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Igelschutz-Interessen-
Komitee für Igelschutz e.V. Hamburg
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Igelfreundliche Gärten sind von Hecken oder Zäunen umgeben, durch die Igel ungehindert hindurchschlüpfen können. Komposthaufen stellen beliebte Quartiere für Igel da. Die Umgrenzung eines solchen Komposthaufens sollte nicht ganz bis zum Erdboden reichen. In einem Kompostbehälter aus Kunststoff lässt sich leicht ein Einschlupfloch sägen. Unterschlüpfe bauen sich Igel auch gerne unter Holzpaletten, Holzstapeln oder unter auf kleinen Stelzen stehende Garten- bzw. Gerätehäuschen.
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An solchen Hohlräumen kann man Haferstroh als zusätzliches Nistmaterial zur Verfügung stellen. Im Frühjahr und im Herbst, also in den nahrungsarmen Jahreszeiten sind viele Igel über zusätzliches Futter froh. Ein Häuschen, das die Nahrung vor Regen schützt, ist schnell gebaut. Man versieht eine hölzerne Obstkiste mit zwei kleinen Einschlupflöchern und nagelt oben drauf Dachpappe.
Ein Wasserschüsselchen daneben darf natürlich nicht fehlen. In heissen Sommern kann eine Wasserstelle für Igel lebensrettend sein.
Weil Autofahrer/innen vor allem nachts viel zu schnell fahren, ohne daran zu denken, dass Wildtiere die Straße überqueren. Tierfreunde fahren nachts langsam und vorausschauend: Die Igel werden es ihnen danken.
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